Aus dem Internetauftritt der Gemeinde Elsenfeld
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Kurzprotokoll über die Sitzung des Vorstands der Teilnehmergemeinschaft der Dorfentwicklung Rück-Schippach, am Montag, 15.06.2009, im ehemaligen Rathaus Rück

 
 
Beginn:          18:00 Uhr
Ende:              20:45 Uhr
 
Anwesend:    Baudirektor Otto Kister, Alfred Happel, Heinrich Stehlik, Richard Hornung, Willi Kemmerer, Michael Hitziger, Reinhard Lattin, Albrecht Werner, Eckehard Schollen, Stefan Kaiser, Johanna Zöller, Architekt Rainer Tropp, Bürgermeister Luxem, Joachim Oberle, Berthold Hüttl
 
 
1.    Sachstandsbericht von Herrn Kister zum Antrag des Marktes Elsenfeld an das Amt für ländliche Entwicklung auf Erhöhung der Förderung für den Ausbau des Erdgeschosses im ehemaligen Rathaus Rück in einen Veranstaltungsraum – Beschlußfassung des Vorstands der TG über die Ergänzung der Vereinbarung
 
Herr Kister berichtete, voraussichtlich könne für die Gesamtmaßnahme „Umbau des ehemaligen Rathauses Rück in ein Vereinsheim mit Umnutzung des Erdgeschosses in einen Mulit-Funktionsraum“ statt des bisherigen Zuschusses in Höhe von 100.000 € nunmehr ein Zuschuß in Höhe von 200.000 € gewährt werden. Diese Maßnahme ist nach Auffassung der TG für die Innenentwicklung Rück-Schippachs äußerst wichtig. Mit dem Bauabschnitt II (Erdgeschoßumbau) ist bisher noch nicht begonnen worden. Kleinere bürokratische Hemmnisse seien, so Herr Kister, noch zu überwinden. Die Zustimmung des Ministeriums werde aber voraussichtlich erteilt. Gehe der Verwendungsnachweis in den Jahren 2009/2010 beim ALE ein, sei eine schnelle Bearbeitung möglich. Nach diesem Zeitraum werde sich die Bearbeitungszeit bis zu einem Jahr deutlich verlängern und damit auch die Zuschußauszahlung. Er empfehle daher, die Maßnahme nach Bewilligung 2009/2010 umzusetzen.
 
Richard Hornung sagte, der Gesangsverein strebe an, seine Proben künftig im ehemaligen Feuerwehrraum abzuhalten. Architekt Tropp hielt dies grundsätzlich für möglich. Akustisch optimale schräge Wände und schräge Decken seien mit innenliegender Wärmedämmung kombinierbar. Auf Trittschalldämmung könne verzichtet werden. Stephan Kaiser meinte, dies müsse mit geringen Mehrkosten machbar sein. Viel Geld dürfe dafür nicht ausgegeben werden.
 
Herr Kister wies darauf hin, daß bei Eigenleistung (die Stunde wird mit 9,60 € angerechnet) der Eigenanteil der Gemeinde verringert werden könne, weil der Zuschußbemessung immer ein Firmenangebot zugrunde liege.
 
Die TG ermächtigte den Vorsitzenden einstimmig, eine Ergänzungsvereinbarung über den Ausbau des Erdgeschosses mit dem Markt Elsenfeld abzuschließen.
 
 
2.    Umfeldgestaltung St. Johanniskirche
 
2.1 Vorstellung der Vorentwurfsplanung durch Architekt Tropp
 
Architekt Tropp stellte seine vier Vorentwürfe mittels Beamer vor.
 
Die TG sprach sich einstimmig für die Variante A unter Beibehaltung des Verlaufs der alten Friedhofsmauer aus.
 
Weiterhin soll der Planungsbereich um den Gehsteig ergänzt werden, der an der Kirchentreppe aus Richtung Elsavatalstraße kommend gezogen und dann im Verlauf der Kirchgasse auslaufen soll. Architekt Tropp schlug vor, die entstehende Freifläche südlich der Johanniskirche im Bereich des ehemaligen Friedhofs wegen der besseren Nutzbarkeit mit Rollatoren mit Natursteinpflaster bzw. größeren Gehsteigplatten zu belegen. Als Natursteinpflaster könnte das Asphaltpflaster aus der Elsavatalstraße geborgen werden. Der neu hinzukommende Bereich Richtung Bohn sollte mit einer wassergebundenen Decke versehen werden. Der Zwinger zwischen Kirche und ehemaligem Rathaus soll hinten und vorne mit einem Tor verschlossen werden. Die Vereinsschaukästen werden entfernt. Das Büro Tropp wird rechtzeitig ein geeignetes Beleuchtungskonzept für die Platzgestaltung entwickeln. Herr Kister bat darum, einen Besprechungstermin zu koordinieren, an dem das Amt für ländliche Entwicklung, das Büro Tropp, die Untere Denkmalschutzbehörde, die Diözese und die örtliche Pfarrei teilnehmen. Joachim Oberle wird diesen Termin koordinieren.

 
Danach wird das Büro Tropp die Planung weiter vorantreiben.
 
 
2.2 Umbau des Anwesens Gartenstraße 2 (Michael Hitziger)
 
Joachim Oberle verlas den Aktenvermerk vom 28.01.2009 und stellte die vorgesehene Flächenaufteilung mittels Beamer vor.
 
Die TG stimmte den im Aktenvermerk genannten Zielsetzungen einstimmig zu.
 
Herr Kister wird prüfen, ob die Maßnahme in das Projekt „Umfeldgestaltung St. Johanniskirche“ integriert werden kann, was zur Folge hätte, daß eine optimale Förderung möglich sei. In jedem Fall werden die Neubaumaßnahmen aber mit 30 % gefördert. Nach Klärung des Sachverhalts wird Herr Kister eine rechtsverbindliche Vereinbarung zwischen der TG, dem Markt Elsenfeld und Herrn Hitziger entwerfen, um für Herrn Hitziger möglichst bald Planungssicherheit zu schaffen.
 
 
3.    Diskussion über die Realisierbarkeit eines Holzhackschnitzel-Heizkraftwerks im Bereich Gartenstraße/In der Au zur Beheizung der öffentlichen Gebäude (altes Rathaus, „Dorfladen“, Schule, Kindergarten, Turnhalle) und der privaten Anwesen in der Gartenstraße sowie der Anwesen in der Kirchgasse
 
In diesem Zusammenhang ist auch dringend die Frage zu klären, wie mit dem Holzhackschnitzelheizungsprojekt weiter verfahren werden soll – Bürgermeister Luxem wünscht die Errichtung eines Holzhackschnitzel-Heizkraftwerks im Bereich der Schule Rück, über das die angrenzenden Straßenzüge (private Wohngebäude und öffentliche Gebäude) mit Nahwärme auf nachhaltigen Rohstoffen versorgt werden können. Joachim Oberle stellte die Idee kurz vor, warnte aber eindringlich vor der langen Vorlaufzeit und den erheblichen Investitionen für den Markt Elsenfeld sowie der völlig offenen Organisationsfrage. Er befürchtete, daß durch diese Diskussion das Projekt „Umfeldgestaltung St. Johanniskirche“ auf die lange Bank geraten könnte. Die öffentliche Informationsveranstaltung am 25.05.2009 in Rück habe das sehr geringe Bürgerinteresse gezeigt.
 
Bürgermeister Luxem meinte, das Nahwärmesystem müsse in ein bis eineinhalb Jahren spruchreif sein. In einem ersten Step könne man an die Ölheizung der Schule anschließen. Sollten die Bürger aber keine Interesse haben, werde das Projekt nicht weiterverfolgt.
 
Willi Kemmerer meinte, als Privatperson sei er an einem Anschluß an das Holzhackschnitzelheizsystem sehr interessiert, wobei die Leute wissen müssen, was auf sie finanziell zukomme. Als Mitglied des Marktgemeinderates scheue er aber die Investition.
 
Michael Hitziger meinte, er habe keinerlei Lust in einer Genossenschaft die Organisation der Maßnahme in die Hand zu nehmen und könne sich auch nicht vorstellen, daß es in seiner näheren Nachbarschaft Personen gebe, die in einer solchen Genossenschaft mitarbeiten würden. Herr Berthold Hüttl wies darauf hin, daß für die Erhaltung öffentlicher Zuschüsse eine hohe Energiedichte pro lfdm. Leitung erreicht werden müsse. Die Verwaltung habe bisher aus dem potentiellen Anschließerkreis fünf Rückläufe erhalten, davon eine Absage und vier Interessensbekundungen.
 
Reinhard Lattin bezweifelte ebenfalls, ob die Maßnahme auf privater Basis organisiert werden könne. Auch wohnen viele finanziell schwache Mitbürger im potentiellen Einzugsbereich, die keine Anschubfinanzierung leisten können. Positiv sei, daß Kaminkehrerkosten und Tankwartung entfallen würden. Alfred Happel sah ebenfalls finanzielle Probleme bei potentiellen Anschließern im Umkreis.
 
Joachim Oberle warnte nochmals eindringlich vor den erheblichen Kosten, die auf den Markt Elsenfeld zukommen könnten, auch vor dem Hintergrund, daß durch die Verlegung der Nahwärmeversorgungsleitungen Generalsanierungen in den davon betroffenen Straßen mit finanziellen Konsequenzen für die Gemeinde und die Anlieger notwendig werden könnten.
 
Die Herren Alfred Happel, Reinhard Lattin und Willi Kemmerer erklärten sich bereit, auf die potentiellen Anschließer zuzugehen und dort nochmals abschließend das grundsätzliche Interesse oder Desinteresse nachzufragen und der Verwaltung zu berichten.
 
 
4.    Beratung über die weitere Vorgehensweise bezüglich Planung „Dorfplatz“ und Planung und Vermarktung „Dorfladen“
 
Bürgermeister Luxem berichtete, heute habe im Rathaus eine Besprechung mit Fachleuten zu diesem Thema stattgefunden. Ein Dorfladen funktioniere nur, wenn die Bevölkerung dahinterstehe. So sei z.B. vorgeschlagen worden, daß Bürger Anteilsscheine zeichnen sollten, um sie in die Pflicht zu nehmen (Größenordnung 50,00 € bis 150,00 €/Bürger). Herr Gröll, ein kompetenter Fachmann, soll gebeten werden, gutachterlich festzustellen, ob die in der Vorplanung vorgesehene Fläche von 135 m² mit bestimmten Sparten wirtschaftlich zu nutzen sei bzw. wie groß eine Verkaufsfläche sein müsse, um wirtschaftlich zu sein.
 
Herr Kister verwies auf ein funktionierendes Beispiel im Schöllkrippener Ortsteil Hofstädten. Wichtig sei, daß man etwas anderes anbiete als Lidl und Aldi, etwa regionale Produkte. Auch Herr Tropp verwies auf Beispiele, die funktionieren. Bürgermeister Luxem bezeichnete es als „den größten Wurf“, wenn der Dorfladen mit Leben erfüllt werden könnte. Auf ehrenamtlicher Basis allein werde es aber nicht funktionieren.
 
 
5.    Sonstiges
 
5.1 Stephan Kaiser erkundigte sich nach der Sanierung der Straßenanschlußstücke in der Elsavatalstraße Richtung Elsenfeld bzw. Richtung Eschau
 
Joachim Oberle antwortete, darüber werde nachgedacht. Aus finanziellen Gründen sei dies aber kurzfristig nicht machbar.
 
5.2 Richard Hornung kritisierte die Schäden am Pflaster im Ortskern Schippach.
 
Diese sind bekannt und werden behoben.
 
Elsenfeld, 19.06.2009
Joachim Oberle


 
 

Kurzprotokoll über die Sitzung des Vorstands der Teilnehmergemeinschaft der Dorfentwicklung Rück-Schippach am Dienstag, 30.09.2008 im kleinen Sitzungssaal des Rathauses Elsenfeld 
 
Beginn:                                   18.30 Uhr
Ende:                                      20.45 Uhr
 
Anwesend:
Baudirektor Otto Kister, Herr Michael Hitziger, Herr Albrecht Werner, Herr Richard Hornung, Frau Johanna Zöller, Bürgermeister Matthias Luxem (inkl. TOP 2), Herr Willi Kemmerer, Herr Joachim Oberle, Architekt Rainer Tropp
 
Entschuldigt fehlten:
Die Herren Alfred Happel, Reinhard Lattin, Ekkehard Schollen, Stephan Kaiser und Heinrich Stehlik
 
 
1.    Ermächtigung des Vorsitzenden des Vorstands der Teilnehmergemeinschaft für die Auftragsvergabe der Tiefbauarbeiten für das Projekt „Umfeldgestaltung Antoniuskirche“ und der Abbrucharbeiten
Herr Kister erklärte, es beschleunige die Maßnahme, wenn der Vorstand der Teilnehmer-gemeinschaft den Vorsitzenden ermächtige, die Arbeiten an den jeweils günstigsten Bie-ter zu vergeben. Am 15.10.2008 findet die Submission der Tiefbauarbeiten und kurz danach die für den Abbruch der Gebäulichkeiten auf dem Grundstück FlNr. 65, Gemarkung Schippach statt. Baubeginn sei nach der vierwöchigen Zuschlagsfrist vorgesehen.
 
Bürgermeister Luxem drang darauf, diese Vierwochenfrist zu verkürzen. Er werde beim Büro Jung nachhaken, um dort eine schnellere Überprüfung des Angebots der wenigst nehmenden Firma zu erreichen.
 
Der Vorstand der Teilnehmergemeinschaft faßte den einstimmigen Beschluß, den Vorstandsvorsitzenden für die Auftragsvergabe der Tiefbauarbeiten für das Projekt „Umfeldgestaltung Antoniuskirche“ und der Abbrucharbeiten zu ermächtigen.
 
Herr Kister berichtete, die E.ON habe für die Straßenbeleuchtung in diesem Bereich ein Angebot vorgelegt, welches sich auf rund 13.000 € beziffert. Davon sind rund 2.000 € nicht förderfähig. Der Auftrag für die Lieferung und Montage der Straßenbeleuchtung sei erteilt.
 
2.    Vorlage des Grünordnungsplanes für den Ausbau der Ortsdurchfahrt Rück
Architekt Tropp stellte den Grünordnungsplan mittels Beamer vor. Als Pflaster wurde für den Kernbereich vom Vorstand der Teilnehmergemeinschaft bereits Ulmer Kopfsteinpflaster, sandsteinfarben, beschlossen, für die anschließenden Gehsteigflächen Ulmer Kopfsteinpflaster, Muschelkalk. Überall dort, wo eine Gehsteigrestbreite von mindestens 1,50 m vorhanden sei, sehe der Begrünungsplan Fassadenbegrünungen und ähnliches vor. An der Einmündung der Schippacher Straße in die Elsavatalstraße soll ein Apfeldorn gepflanzt werden. Dem Wunsch der Kirchenverwaltung, eine Kirchenumfahrung für Pkw vorzusehen, habe aus Platzgründen nicht entsprochen werden können. Die Kosten für die gesamten Randbereiche inkl. Begrünung bezifferte Herr Tropp mit rund 232.000 €.
 
Der Vorstand der Teilnehmergemeinschaft billigte den Planentwurf. Herr Kister kündigte an, diesen im Amt für ländliche Entwicklung durchzusprechen, eine Behördenanhörung vorzunehmen und danach zusammen mit Bürgermeister Luxem die Bürger aufzusuchen, deren Fassaden begrünt werden sollen.
 
Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten der Förderung:
 
Komplette Umsetzung der Begrünung durch die öffentliche Hand, wobei 55 % der Kosten aus Dorfentwicklungsmitteln und 45 % vom Markt Elsenfeld getragen werden (Maßnahmeträger: TG).
 
Alternativ kann die Begrünung auch von den Privatleuten organisiert werden, wobei aus Dorfentwicklungsmitteln dann nur 30 % beigesteuert werden und 70 % privat zu finanzieren sind.
 
Herr Kister riet dringend dazu, die erste Alternative zu wählen, wobei die Art der Begrünung im Einzelfall natürlich mit den Anwohnern abgestimmt werden kann.
 
3.    Sachstandsbericht zur Sanierung des ehemaligen Rathauses Rück
Herr Joachim Oberle trug vor, der Marktgemeinderat habe in seiner Sitzung vom 15.09.2008 mit knapper Mehrheit beschlossen, auf den Vollwärmeschutz in Form der Außendämmung des Obergeschosses und den Einbau einer Luftwasserwärmepumpe zu verzichten. Bezüglich der Heizung sei im Gremium die Auffassung vertreten worden, nach dem Durchbruch am Anwesen Bohn stehe mehr Platz zur Verfügung, der für ein Heizmedium genutzt werden könne. Auch sei eine Fernwärmeversorgung über den
„Dorfladen“ denkbar. Auf den Vollwärmeschutz sei zu Gunsten der Optik des Gebäudes verzichtet worden. Zusammen mit den Bürgern wolle man sich nochmals intensiv Gedanken machen, wie eine Nutzung des Erdgeschosses aussehen könne, dessen Sanierung in einem zweiten Schritt vorgenommen werden soll. Der Vorstand der Teilnehmergemeinschaft nahm dies zur Kenntnis.
 
4.    Sonstiges
4.1 Förderantrag Markus Reichert
Herr Kister empfahl, Herr Markus Reichert solle wegen der Pflasterung seines Hof-raumes und dem geplanten Pultdach auf der Garage nach erfolgter Beratung durch Architekt Tropp einen Förderantrag stellen.
4.2 Förderung der Bänke und Tische für den Kulturrundweg
Herr Kister wies darauf hin, daß man im Amt die Auffassung vertrete, die Vergabe der Bänke sei VOB-widrig erfolgt, weil der Markt kein Leistungsverzeichnis erstellt und keine förmliche Ausschreibung vorgenommen habe. Der Fördersatz sei deshalb auf 40 % reduziert worden. Vielleicht gelinge es der Marktverwaltung aber durch eine ausreichende Begründung das ALE davon zu überzeugen, daß eine LV-Erstellung und Angebotseinholung im konkreten Fall nicht sachgerecht gewesen sei.
 
Die Sitzung war um 20.45 Uhr beendet.
 
Elsenfeld, 04.10.2008
 
 
 
Joachim Oberle

Niederschrift über die Versammlung der drei Arbeitskreise „Dorferneuerung Rück-Schippach“
am 18.02.2005, 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses Elsenfeld

- Doris Schmid-Lubig, Zaki Amhaz, Doris Spanbald-Alberts, Josef Appel, Christine Appel, Richard Hornung, Ekkehard Schollen, Heiner Stehlik, Willi Kemmerer, Bernd Haas, Maria Seitz, Martin Schmidt, Alfred Happel, Thorsten Rohleder, Michael Hofmann, Thorsten Brenner, Julia Brenner,
- Vom Büro Tropp: Herr Rainer Tropp, Frau Babette Reimitz-Tropp,
- Vom Büro Trölenberg & Vogt: Herr Vogt
- Von der Direktion für ländliche Entwicklung: Baudirektor Otto Kister
- Vom Markt Elsenfeld: Joachim Oberle


Herr Tropp und Herr Vogt stellten die ortsräumliche Planung bzw. die Grünordnungsplanung mittel Beamer-Präsentation ausführlich vor.

Aus dem Plenum wurden folgende Vorschläge noch vorgebracht, die in die Planungen ein-zuarbeiten sind:

- Eventuelle Errichtung eines Parkplatzes östlich des ehemaligen Weinbaubetriebshofs für Friedhofsbesucher statt entlang der Straße „In der Au“ (Vorentscheidung der Bauaus-schußsitzung am 09.03.2005).
- Verkehrsberuhigungsmaßnahmen am Ortseingang Schippach (Mechenharder Straße).
- Durchwegung Schippacher Straße-Kirchgasse im Zuge einer Kleingartenanlage.
- Errichtung von Querungshilfen an den Ortseingängen
- Schaffung der eigentumsrechtlichen Voraussetzung zur Anlegung eines zweiten Fußball-platzes am Sportheim Elsava Rück-Schippach.

Weitere Vorgehensweise:

- Die Architekturbüros Tropp und Trölenberg & Vogt werden die heutigen Vorschläge auf-bereiten und in die Planung aufnehmen (Fertigstellung: Ende März 2005)
- Die Arbeitskreise werden bei ihrem nächsten Treffen (voraussichtlich im April 2005) eine Prioritätenliste zusammenstellen.
- Ortsräumliche Planung, Grünordnungsplanung und Prioritätenliste sollen dem Marktge-meinderat im Mai 2005 zur Beratung und Beschlußfassung vorgelegt werden.
- Herr Tropp schlug vor, das Ergebnis der ortsräumlichen Planung und Grünordnungspla-nung im Rahmen eines Festes öffentlich zu präsentieren. Der Vorschlag, dies anläßlich des Backofenfestes am 25./26.06.2005 vorzunehmen, wurde von allen Anwesenden be-grüßt.
- Herr Tropp schlug vor, man solle für die Dorferneuerung ein passendes Logo entwickeln.
- Die Einleitung der Dorferneuerungsmaßnahme durch die Direktion für ländliche Entwick-lung soll möglichst bald (voraussichtlich in der 2. Jahreshälfte 2005) erfolgen, damit Zu-schüsse sowohl für öffentliche als auch für private Maßnahmen gewährt werden können.

Elsenfeld, 21.02.2005


Joachim Oberle


Anwesend:

Kurzprotokoll über die Sitzung des Vorstands der Teilnehmergemeinschaft der Dorfentwicklung Rück-Schippacham Montag, 16.02.2009 im ehemaligen Rathaus Rück
Beginn:                                   18.00 Uhr
Ende:                                      20.30 Uhr
 
Anwesend:                            Baudirektor Otto Kister
                                               Alfred Happel, Heinrich Stehlik, Richard Hornung,
Willi Kemmerer, Michael Hitziger, Reinhard Lattin (ab 18.30 Uhr), Albrecht Werner, Ekkehard Schollen, Stephan Kaiser,
Johanna Zöller
Rainer Tropp,
Bürgermeister Luxem
Joachim Oberle
 
1.    Ausbau der Ortsdurchfahrt Rück – Genehmigung der gesamten Planung der Randbereiche inkl. der Begrünungsmaßnahmen durch den Vorstand der Teilnehmergemeinschaft und Ermächtigung des Vorsitzenden des Vorstands der Teilnehmergemeinschaft für den Abschluß der Vereinbarung zwischen dem Freistaat Bayern, vertreten durch das Staatliche Bauamt Aschaffenburg, dem Markt Elsenfeld und der Teilnehmergemeinschaft "Dorfentwicklung Rück-Schippach“
Die gesamte Planung inkl. der Begrünungsmaßnahmen wurde einstimmig genehmigt. Der Vorsitzende wurde einstimmig ermächtigt, die genannte Vereinbarung zwischen Freistaat Bayern, Markt Elsenfeld und TG abzuschließen. Die Maßnahme „Ausbau der Gehsteige zwischen dem Anwesen Elsavatalstraße 81 und Friedhof Rück“ wird beantragt, baulich aber zurückgestellt. Landschaftsarchitekt Vogt wird bei den Bürgern, die sich durch Unterzeichnung der Bauerlaubnis bereit erklärt haben, am Begrünungskonzept OD Rück mitzuwirken, Detailplanungen anfertigen.
 
2.    Umfeldgestaltung St. Johanniskirche – Beschluß zur Vergabe des Planungsauftrages an das Büro Tropp
Der Vorstand der TG faßte den einstimmigen Beschluß, das Büro Tropp mit der Planung für die Umfeldgestaltung St. Johanniskirche zu beauftragen. Die Planungskosten beziffern sich auf 6.000 bis 7.000 €, die geschätzten Nettogesamtkosten auf 117.000 €. Maßnahmeträger ist die TG. Diese bezuschußt die Maßnahme mit 55 %. 45 % der Kosten trägt der Markt Elsenfeld
 
3.    Ermächtigung des Vorsitzenden des Vorstands der Teilnehmergemeinschaft zum Abschluß einer Vereinbarung zwischen der Teilnehmergemeinschaft und dem Markt Elsenfeld bezüglich Substanzwertentschädigung und Teilfinanzierung der Abbruchkosten bezüglich des Anwesens Bohn, Kirchgasse 3 und zur Vergabe der Abbrucharbeiten
Die Substanzwertentschädigung beträgt 44.100 €, die Abbruchkosten 30.000 €. Maßnahmeträger ist der Markt Elsenfeld. Beide Beträge werden zu 55 % von der Teilnehmergemeinschaft und zu 45 % vom Markt Elsenfeld finanziert. Der Abbruch ist im März/April 2009 vorgesehen.
 
Die TG faßte den einstimmigen Beschluß, den Vorsitzenden zu ermächtigen, eine Vereinbarung zwischen TG und
Markt Elsenfeld bezüglich Substanzwertentschädigung und Teilfinanzierung der Abbruchkosten abzuschließen.
 
4.    Sonstiges
4.1 Projekt Gartenstraße 2 (Michael Hitziger)
Herr Hitziger ist bereit, den Abbruch seiner bisherigen Garage, die entsprechende Grundabtretung sowie den Neubau einer Garage an der Südseite seines Wohnhauses zu gestatten und Restflächen aus dem Grundstück Bohn vom Markt Elsenfeld zu erwerben. Die Eckpunkte aus dem Aktenvermerk über ein diesbezügliches Gespräch mit Herrn Hitziger sollen in eine notarielle Form münden, um Verbindlichkeit zu erreichen. Alle Anwesenden dankten Herrn Hitziger für seine Bereitschaft.
 
4.2 Beleuchtungskonzept OD Rück
Das seit heute vorliegende Beleuchtungskonzept der E.ON ist noch zu überarbeiten. Gewünscht wurde von der TG eine dorfgerechte Beleuchtung zwischen der Einmündung der Schippacher Straße und dem Anwesen Elsavatalstraße 90 (Weidauer). Die Anschlußstrecken sollen mit herkömmlichen Kofferleuchten bestückt werden. Herr Kister wies darauf hin, daß nur dorfgerechte Leuchten förderfähig sind. Architekt Tropp forderte nachdrücklich größere Abstände zwischen den Lampen, die nach seiner Auffassung viel zu dicht vorgesehen seien (hier: 15 m Abstand, ausreichend laut Tropp 25 m). Die von E.ON geschätzten Kosten beziffern sich auf rund 50.000 € für die Umsetzung des Beleuchtungskonzepts.
 
4.3 Parkplatz östlich Feuerwehrhaus
Die Anlegung eines öffentlichen Parkplatzes entweder östlich oder westlich des Feuerwehrhauses wäre aus Dorfentwicklungsmitteln förderfähig. Die TG hat aber ein Mitspracherecht, was die Ansetzung des Parkplatzes angeht. Die Herren Happel und Stehlik sprachen sich nachhaltig für die Errichtung des Parkplatzes östlich des Feuerwehrhauses aus, weil dies auch eindeutiger Wunsch der Arbeitskreise gewesen sei. Joachim Oberle schlug vor, die endgültige Entscheidung im Bauausschuß zurückzustellen und abzuwarten, welche Argumente für oder gegen diesen oder jenen Platz es in einigen Jahren gebe, zumal die Maßnahme in den nächsten 3 bis 4 Jahren aus Kostengründen sowieso nicht umgesetzt werden könne.
 
4.4 Abbruch der Deml-Halle
Alfred Happel schlug vor, die Deml-Halle abzureißen und auf dieser Fläche provisorisch Parkplätze anzulegen. Der Vorstand der TG regte an, die Marktverwaltung solle Angebote für den Abriß der Deml-Halle einholen.
 
4.5 Bushaltestelle im Ortsteil Schippach
Richard Hornung wies auf Probleme mit den Anwohnern an der neuen Bushaltestelle in der Mechenharder Straße in Schippach hin. Heiner Stehlik meinte, der festgelegte Standort sei der optimale.
 
4.6 Weiterer Ausbau des Erdgeschosses im Rathaus Rück
Alfred Happel wollte wissen, wann es mit dem Ausbau des Erdgeschosses im Rathaus Rück weitergehe. Michael Hitziger verwies auf die durchaus vorhandene Nutzernachfrage. Bürgermeister Luxem kündigte an, dieses Thema mit dem Vereinsring Rück-Schippach zu besprechen und vorrangig das Thema Heizung zu klären.
  
4.7 Dorfladen
Bürgermeister Luxem schlug vor, das Jahr 2009 zur weiteren konzeptionellen Vorbereitung des Dorfladens zu nutzen und sich Vermarktungsstrategien zu überlegen.
 
 
Die Sitzung des Vorstands der Teilnehmergemeinschaft war um 20.30 Uhr beendet.
 
 
Elsenfeld, 20.02.2009
  
Joachim Oberle

Kurzprotokoll über die Sitzung des Vorstands der Teilnehmergemeinschaft der Dorfentwicklung Rück-Schippach, am Montag, 15.06.2009, im ehemaligen Rathaus Rück
 
 
Beginn:          18:00 Uhr
Ende:              20:45 Uhr
 
Anwesend:    Baudirektor Otto Kister, Alfred Happel, Heinrich Stehlik, Richard Hornung, Willi Kemmerer, Michael Hitziger, Reinhard Lattin, Albrecht Werner, Eckehard Schollen, Stefan Kaiser, Johanna Zöller, Architekt Rainer Tropp, Bürgermeister Luxem, Joachim Oberle, Berthold Hüttl
 
 
1.    Sachstandsbericht von Herrn Kister zum Antrag des Marktes Elsenfeld an das Amt für ländliche Entwicklung auf Erhöhung der Förderung für den Ausbau des Erdgeschosses im ehemaligen Rathaus Rück in einen Veranstaltungsraum – Beschlußfassung des Vorstands der TG über die Ergänzung der Vereinbarung
 
Herr Kister berichtete, voraussichtlich könne für die Gesamtmaßnahme „Umbau des ehemaligen Rathauses Rück in ein Vereinsheim mit Umnutzung des Erdgeschosses in einen Mulit-Funktionsraum“ statt des bisherigen Zuschusses in Höhe von 100.000 € nunmehr ein Zuschuß in Höhe von 200.000 € gewährt werden. Diese Maßnahme ist nach Auffassung der TG für die Innenentwicklung Rück-Schippachs äußerst wichtig. Mit dem Bauabschnitt II (Erdgeschoßumbau) ist bisher noch nicht begonnen worden. Kleinere bürokratische Hemmnisse seien, so Herr Kister, noch zu überwinden. Die Zustimmung des Ministeriums werde aber voraussichtlich erteilt. Gehe der Verwendungsnachweis in den Jahren 2009/2010 beim ALE ein, sei eine schnelle Bearbeitung möglich. Nach diesem Zeitraum werde sich die Bearbeitungszeit bis zu einem Jahr deutlich verlängern und damit auch die Zuschußauszahlung. Er empfehle daher, die Maßnahme nach Bewilligung 2009/2010 umzusetzen.
 
Richard Hornung sagte, der Gesangsverein strebe an, seine Proben künftig im ehemaligen Feuerwehrraum abzuhalten. Architekt Tropp hielt dies grundsätzlich für möglich. Akustisch optimale schräge Wände und schräge Decken seien mit innenliegender Wärmedämmung kombinierbar. Auf Trittschalldämmung könne verzichtet werden. Stephan Kaiser meinte, dies müsse mit geringen Mehrkosten machbar sein. Viel Geld dürfe dafür nicht ausgegeben werden.
 
Herr Kister wies darauf hin, daß bei Eigenleistung (die Stunde wird mit 9,60 € angerechnet) der Eigenanteil der Gemeinde verringert werden könne, weil der Zuschußbemessung immer ein Firmenangebot zugrunde liege.
 
Die TG ermächtigte den Vorsitzenden einstimmig, eine Ergänzungsvereinbarung über den Ausbau des Erdgeschosses mit dem Markt Elsenfeld abzuschließen.
 
 
2.    Umfeldgestaltung St. Johanniskirche
 
2.1 Vorstellung der Vorentwurfsplanung durch Architekt Tropp
 
Architekt Tropp stellte seine vier Vorentwürfe mittels Beamer vor.
 
Die TG sprach sich einstimmig für die Variante A unter Beibehaltung des Verlaufs der alten Friedhofsmauer aus.
 
Weiterhin soll der Planungsbereich um den Gehsteig ergänzt werden, der an der Kirchentreppe aus Richtung Elsavatalstraße kommend gezogen und dann im Verlauf der Kirchgasse auslaufen soll. Architekt Tropp schlug vor, die entstehende Freifläche südlich der Johanniskirche im Bereich des ehemaligen Friedhofs wegen der besseren Nutzbarkeit mit Rollatoren mit Natursteinpflaster bzw. größeren Gehsteigplatten zu belegen. Als Natursteinpflaster könnte das Asphaltpflaster aus der Elsavatalstraße geborgen werden. Der neu hinzukommende Bereich Richtung Bohn sollte mit einer wassergebundenen Decke versehen werden. Der Zwinger zwischen Kirche und ehemaligem Rathaus soll hinten und vorne mit einem Tor verschlossen werden. Die Vereinsschaukästen werden entfernt. Das Büro Tropp wird rechtzeitig ein geeignetes Beleuchtungskonzept für die Platzgestaltung entwickeln. Herr Kister bat darum, einen Besprechungstermin zu koordinieren, an dem das Amt für ländliche Entwicklung, das Büro Tropp, die Untere Denkmalschutzbehörde, die Diözese und die örtliche Pfarrei teilnehmen. Joachim Oberle wird diesen Termin koordinieren.
 
Danach wird das Büro Tropp die Planung weiter vorantreiben.
 
 
2.2 Umbau des Anwesens Gartenstraße 2 (Michael Hitziger)
 
Joachim Oberle verlas den Aktenvermerk vom 28.01.2009 und stellte die vorgesehene Flächenaufteilung mittels Beamer vor.
 
Die TG stimmte den im Aktenvermerk genannten Zielsetzungen einstimmig zu.
 
Herr Kister wird prüfen, ob die Maßnahme in das Projekt „Umfeldgestaltung St. Johanniskirche“ integriert werden kann, was zur Folge hätte, daß eine optimale Förderung möglich sei. In jedem Fall werden die Neubaumaßnahmen aber mit 30 % gefördert. Nach Klärung des Sachverhalts wird Herr Kister eine rechtsverbindliche Vereinbarung zwischen der TG, dem Markt Elsenfeld und Herrn Hitziger entwerfen, um für Herrn Hitziger möglichst bald Planungssicherheit zu schaffen.
 
 
3.    Diskussion über die Realisierbarkeit eines Holzhackschnitzel-Heizkraftwerks im Bereich Gartenstraße/In der Au zur Beheizung der öffentlichen Gebäude (altes Rathaus, „Dorfladen“, Schule, Kindergarten, Turnhalle) und der privaten Anwesen in der Gartenstraße sowie der Anwesen in der Kirchgasse
 
In diesem Zusammenhang ist auch dringend die Frage zu klären, wie mit dem Holzhackschnitzelheizungsprojekt weiter verfahren werden soll – Bürgermeister Luxem wünscht die Errichtung eines Holzhackschnitzel-Heizkraftwerks im Bereich der Schule Rück, über das die angrenzenden Straßenzüge (private Wohngebäude und öffentliche Gebäude) mit Nahwärme auf nachhaltigen Rohstoffen versorgt werden können. Joachim Oberle stellte die Idee kurz vor, warnte aber eindringlich vor der langen Vorlaufzeit und den erheblichen Investitionen für den Markt Elsenfeld sowie der völlig offenen Organisationsfrage. Er befürchtete, daß durch diese Diskussion das Projekt „Umfeldgestaltung St. Johanniskirche“ auf die lange Bank geraten könnte. Die öffentliche Informationsveranstaltung am 25.05.2009 in Rück habe das sehr geringe Bürgerinteresse gezeigt.
 
Bürgermeister Luxem meinte, das Nahwärmesystem müsse in ein bis eineinhalb Jahren spruchreif sein. In einem ersten Step könne man an die Ölheizung der Schule anschließen. Sollten die Bürger aber keine Interesse haben, werde das Projekt nicht weiterverfolgt.
 
Willi Kemmerer meinte, als Privatperson sei er an einem Anschluß an das Holzhackschnitzelheizsystem sehr interessiert, wobei die Leute wissen müssen, was auf sie finanziell zukomme. Als Mitglied des Marktgemeinderates scheue er aber die Investition.
 
Michael Hitziger meinte, er habe keinerlei Lust in einer Genossenschaft die Organisation der Maßnahme in die Hand zu nehmen und könne sich auch nicht vorstellen, daß es in seiner näheren Nachbarschaft Personen gebe, die in einer solchen Genossenschaft mitarbeiten würden. Herr Berthold Hüttl wies darauf hin, daß für die Erhaltung öffentlicher Zuschüsse eine hohe Energiedichte pro lfdm. Leitung erreicht werden müsse. Die Verwaltung habe bisher aus dem potentiellen Anschließerkreis fünf Rückläufe erhalten, davon eine Absage und vier Interessensbekundungen.
 
Reinhard Lattin bezweifelte ebenfalls, ob die Maßnahme auf privater Basis organisiert werden könne. Auch wohnen viele finanziell schwache Mitbürger im potentiellen Einzugsbereich, die keine Anschubfinanzierung leisten können. Positiv sei, daß Kaminkehrerkosten und Tankwartung entfallen würden. Alfred Happel sah ebenfalls finanzielle Probleme bei potentiellen Anschließern im Umkreis.
 
Joachim Oberle warnte nochmals eindringlich vor den erheblichen Kosten, die auf den Markt Elsenfeld zukommen könnten, auch vor dem Hintergrund, daß durch die Verlegung der Nahwärmeversorgungsleitungen Generalsanierungen in den davon betroffenen Straßen mit finanziellen Konsequenzen für die Gemeinde und die Anlieger notwendig werden könnten.
 
Die Herren Alfred Happel, Reinhard Lattin und Willi Kemmerer erklärten sich bereit, auf die potentiellen Anschließer zuzugehen und dort nochmals abschließend das grundsätzliche Interesse oder Desinteresse nachzufragen und der Verwaltung zu berichten.
 
 
4.    Beratung über die weitere Vorgehensweise bezüglich Planung „Dorfplatz“ und Planung und Vermarktung „Dorfladen“
 
Bürgermeister Luxem berichtete, heute habe im Rathaus eine Besprechung mit Fachleuten zu diesem Thema stattgefunden. Ein Dorfladen funktioniere nur, wenn die Bevölkerung dahinterstehe. So sei z.B. vorgeschlagen worden, daß Bürger Anteilsscheine zeichnen sollten, um sie in die Pflicht zu nehmen (Größenordnung 50,00 € bis 150,00 €/Bürger). Herr Gröll, ein kompetenter Fachmann, soll gebeten werden, gutachterlich festzustellen, ob die in der Vorplanung vorgesehene Fläche von 135 m² mit bestimmten Sparten wirtschaftlich zu nutzen sei bzw. wie groß eine Verkaufsfläche sein müsse, um wirtschaftlich zu sein.
 
Herr Kister verwies auf ein funktionierendes Beispiel im Schöllkrippener Ortsteil Hofstädten. Wichtig sei, daß man etwas anderes anbiete als Lidl und Aldi, etwa regionale Produkte. Auch Herr Tropp verwies auf Beispiele, die funktionieren. Bürgermeister Luxem bezeichnete es als „den größten Wurf“, wenn der Dorfladen mit Leben erfüllt werden könnte. Auf ehrenamtlicher Basis allein werde es aber nicht funktionieren.
 
 
5.    Sonstiges
 
5.1 Stephan Kaiser erkundigte sich nach der Sanierung der Straßenanschlußstücke in der Elsavatalstraße Richtung Elsenfeld bzw. Richtung Eschau
 
Joachim Oberle antwortete, darüber werde nachgedacht. Aus finanziellen Gründen sei dies aber kurzfristig nicht machbar.
 
5.2 Richard Hornung kritisierte die Schäden am Pflaster im Ortskern Schippach.
 
Diese sind bekannt und werden behoben.
 
Elsenfeld,
19.06.2009
 
Joachim Oberle
 

Kurzprotokoll über die Sitzung des Vorstands der Teilnehmergemeinschaft der Dorfentwicklung Rück-Schippach, am Montag, 15.06.2009, im ehemaligen Rathaus Rück
 
 
Beginn:          18:00 Uhr
Ende:              20:45 Uhr
 
Anwesend:    Baudirektor Otto Kister, Alfred Happel, Heinrich Stehlik, Richard Hornung, Willi Kemmerer, Michael Hitziger, Reinhard Lattin, Albrecht Werner, Eckehard Schollen, Stefan Kaiser, Johanna Zöller, Architekt Rainer Tropp, Bürgermeister Luxem, Joachim Oberle, Berthold Hüttl
 
 
1.    Sachstandsbericht von Herrn Kister zum Antrag des Marktes Elsenfeld an das Amt für ländliche Entwicklung auf Erhöhung der Förderung für den Ausbau des Erdgeschosses im ehemaligen Rathaus Rück in einen Veranstaltungsraum – Beschlußfassung des Vorstands der TG über die Ergänzung der Vereinbarung
 
Herr Kister berichtete, voraussichtlich könne für die Gesamtmaßnahme „Umbau des ehemaligen Rathauses Rück in ein Vereinsheim mit Umnutzung des Erdgeschosses in einen Mulit-Funktionsraum“ statt des bisherigen Zuschusses in Höhe von 100.000 € nunmehr ein Zuschuß in Höhe von 200.000 € gewährt werden. Diese Maßnahme ist nach Auffassung der TG für die Innenentwicklung Rück-Schippachs äußerst wichtig. Mit dem Bauabschnitt II (Erdgeschoßumbau) ist bisher noch nicht begonnen worden. Kleinere bürokratische Hemmnisse seien, so Herr Kister, noch zu überwinden. Die Zustimmung des Ministeriums werde aber voraussichtlich erteilt. Gehe der Verwendungsnachweis in den Jahren 2009/2010 beim ALE ein, sei eine schnelle Bearbeitung möglich. Nach diesem Zeitraum werde sich die Bearbeitungszeit bis zu einem Jahr deutlich verlängern und damit auch die Zuschußauszahlung. Er empfehle daher, die Maßnahme nach Bewilligung 2009/2010 umzusetzen.
 
Richard Hornung sagte, der Gesangsverein strebe an, seine Proben künftig im ehemaligen Feuerwehrraum abzuhalten. Architekt Tropp hielt dies grundsätzlich für möglich. Akustisch optimale schräge Wände und schräge Decken seien mit innenliegender Wärmedämmung kombinierbar. Auf Trittschalldämmung könne verzichtet werden. Stephan Kaiser meinte, dies müsse mit geringen Mehrkosten machbar sein. Viel Geld dürfe dafür nicht ausgegeben werden.
 
Herr Kister wies darauf hin, daß bei Eigenleistung (die Stunde wird mit 9,60 € angerechnet) der Eigenanteil der Gemeinde verringert werden könne, weil der Zuschußbemessung immer ein Firmenangebot zugrunde liege.
 
Die TG ermächtigte den Vorsitzenden einstimmig, eine Ergänzungsvereinbarung über den Ausbau des Erdgeschosses mit dem Markt Elsenfeld abzuschließen.
 
 
2.    Umfeldgestaltung St. Johanniskirche
 
2.1 Vorstellung der Vorentwurfsplanung durch Architekt Tropp
 
Architekt Tropp stellte seine vier Vorentwürfe mittels Beamer vor.
 
Die TG sprach sich einstimmig für die Variante A unter Beibehaltung des Verlaufs der alten Friedhofsmauer aus.
 
Weiterhin soll der Planungsbereich um den Gehsteig ergänzt werden, der an der Kirchentreppe aus Richtung Elsavatalstraße kommend gezogen und dann im Verlauf der Kirchgasse auslaufen soll. Architekt Tropp schlug vor, die entstehende Freifläche südlich der Johanniskirche im Bereich des ehemaligen Friedhofs wegen der besseren Nutzbarkeit mit Rollatoren mit Natursteinpflaster bzw. größeren Gehsteigplatten zu belegen. Als Natursteinpflaster könnte das Asphaltpflaster aus der Elsavatalstraße geborgen werden. Der neu hinzukommende Bereich Richtung Bohn sollte mit einer wassergebundenen Decke versehen werden. Der Zwinger zwischen Kirche und ehemaligem Rathaus soll hinten und vorne mit einem Tor verschlossen werden. Die Vereinsschaukästen werden entfernt. Das Büro Tropp wird rechtzeitig ein geeignetes Beleuchtungskonzept für die Platzgestaltung entwickeln. Herr Kister bat darum, einen Besprechungstermin zu koordinieren, an dem das Amt für ländliche Entwicklung, das Büro Tropp, die Untere Denkmalschutzbehörde, die Diözese und die örtliche Pfarrei teilnehmen. Joachim Oberle wird diesen Termin koordinieren.
 
Danach wird das Büro Tropp die Planung weiter vorantreiben.
 
 
2.2 Umbau des Anwesens Gartenstraße 2 (Michael Hitziger)
 
Joachim Oberle verlas den Aktenvermerk vom 28.01.2009 und stellte die vorgesehene Flächenaufteilung mittels Beamer vor.
 
Die TG stimmte den im Aktenvermerk genannten Zielsetzungen einstimmig zu.
 
Herr Kister wird prüfen, ob die Maßnahme in das Projekt „Umfeldgestaltung St. Johanniskirche“ integriert werden kann, was zur Folge hätte, daß eine optimale Förderung möglich sei. In jedem Fall werden die Neubaumaßnahmen aber mit 30 % gefördert. Nach Klärung des Sachverhalts wird Herr Kister eine rechtsverbindliche Vereinbarung zwischen der TG, dem Markt Elsenfeld und Herrn Hitziger entwerfen, um für Herrn Hitziger möglichst bald Planungssicherheit zu schaffen.
 
 
3.    Diskussion über die Realisierbarkeit eines Holzhackschnitzel-Heizkraftwerks im Bereich Gartenstraße/In der Au zur Beheizung der öffentlichen Gebäude (altes Rathaus, „Dorfladen“, Schule, Kindergarten, Turnhalle) und der privaten Anwesen in der Gartenstraße sowie der Anwesen in der Kirchgasse
 
In diesem Zusammenhang ist auch dringend die Frage zu klären, wie mit dem Holzhackschnitzelheizungsprojekt weiter verfahren werden soll – Bürgermeister Luxem wünscht die Errichtung eines Holzhackschnitzel-Heizkraftwerks im Bereich der Schule Rück, über das die angrenzenden Straßenzüge (private Wohngebäude und öffentliche Gebäude) mit Nahwärme auf nachhaltigen Rohstoffen versorgt werden können. Joachim Oberle stellte die Idee kurz vor, warnte aber eindringlich vor der langen Vorlaufzeit und den erheblichen Investitionen für den Markt Elsenfeld sowie der völlig offenen Organisationsfrage. Er befürchtete, daß durch diese Diskussion das Projekt „Umfeldgestaltung St. Johanniskirche“ auf die lange Bank geraten könnte. Die öffentliche Informationsveranstaltung am 25.05.2009 in Rück habe das sehr geringe Bürgerinteresse gezeigt.
 
Bürgermeister Luxem meinte, das Nahwärmesystem müsse in ein bis eineinhalb Jahren spruchreif sein. In einem ersten Step könne man an die Ölheizung der Schule anschließen. Sollten die Bürger aber keine Interesse haben, werde das Projekt nicht weiterverfolgt.
 
Willi Kemmerer meinte, als Privatperson sei er an einem Anschluß an das Holzhackschnitzelheizsystem sehr interessiert, wobei die Leute wissen müssen, was auf sie finanziell zukomme. Als Mitglied des Marktgemeinderates scheue er aber die Investition.
 
Michael Hitziger meinte, er habe keinerlei Lust in einer Genossenschaft die Organisation der Maßnahme in die Hand zu nehmen und könne sich auch nicht vorstellen, daß es in seiner näheren Nachbarschaft Personen gebe, die in einer solchen Genossenschaft mitarbeiten würden. Herr Berthold Hüttl wies darauf hin, daß für die Erhaltung öffentlicher Zuschüsse eine hohe Energiedichte pro lfdm. Leitung erreicht werden müsse. Die Verwaltung habe bisher aus dem potentiellen Anschließerkreis fünf Rückläufe erhalten, davon eine Absage und vier Interessensbekundungen.
 
Reinhard Lattin bezweifelte ebenfalls, ob die Maßnahme auf privater Basis organisiert werden könne. Auch wohnen viele finanziell schwache Mitbürger im potentiellen Einzugsbereich, die keine Anschubfinanzierung leisten können. Positiv sei, daß Kaminkehrerkosten und Tankwartung entfallen würden. Alfred Happel sah ebenfalls finanzielle Probleme bei potentiellen Anschließern im Umkreis.
 
Joachim Oberle warnte nochmals eindringlich vor den erheblichen Kosten, die auf den Markt Elsenfeld zukommen könnten, auch vor dem Hintergrund, daß durch die Verlegung der Nahwärmeversorgungsleitungen Generalsanierungen in den davon betroffenen Straßen mit finanziellen Konsequenzen für die Gemeinde und die Anlieger notwendig werden könnten.
 
Die Herren Alfred Happel, Reinhard Lattin und Willi Kemmerer erklärten sich bereit, auf die potentiellen Anschließer zuzugehen und dort nochmals abschließend das grundsätzliche Interesse oder Desinteresse nachzufragen und der Verwaltung zu berichten.
 
 
4.    Beratung über die weitere Vorgehensweise bezüglich Planung „Dorfplatz“ und Planung und Vermarktung „Dorfladen“
 
Bürgermeister Luxem berichtete, heute habe im Rathaus eine Besprechung mit Fachleuten zu diesem Thema stattgefunden. Ein Dorfladen funktioniere nur, wenn die Bevölkerung dahinterstehe. So sei z.B. vorgeschlagen worden, daß Bürger Anteilsscheine zeichnen sollten, um sie in die Pflicht zu nehmen (Größenordnung 50,00 € bis 150,00 €/Bürger). Herr Gröll, ein kompetenter Fachmann, soll gebeten werden, gutachterlich festzustellen, ob die in der Vorplanung vorgesehene Fläche von 135 m² mit bestimmten Sparten wirtschaftlich zu nutzen sei bzw. wie groß eine Verkaufsfläche sein müsse, um wirtschaftlich zu sein.
 
Herr Kister verwies auf ein funktionierendes Beispiel im Schöllkrippener Ortsteil Hofstädten. Wichtig sei, daß man etwas anderes anbiete als Lidl und Aldi, etwa regionale Produkte. Auch Herr Tropp verwies auf Beispiele, die funktionieren. Bürgermeister Luxem bezeichnete es als „den größten Wurf“, wenn der Dorfladen mit Leben erfüllt werden könnte. Auf ehrenamtlicher Basis allein werde es aber nicht funktionieren.
 
 
5.    Sonstiges
 
5.1 Stephan Kaiser erkundigte sich nach der Sanierung der Straßenanschlußstücke in der Elsavatalstraße Richtung Elsenfeld bzw. Richtung Eschau
 
Joachim Oberle antwortete, darüber werde nachgedacht. Aus finanziellen Gründen sei dies aber kurzfristig nicht machbar.
 
5.2 Richard Hornung kritisierte die Schäden am Pflaster im Ortskern Schippach.
 
Diese sind bekannt und werden behoben.
Elsenfeld,
19.06.2009
 
Joachim Oberle
 
 
Dorfentwicklung Rück-Schippach – Präsentation der Ergebnisse der drei Arbeitskreise

Am 12.10.2004, 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr fand im Pfarrsaal St.-Pius die Präsentation der Er-gebnisse der drei Arbeitskreise (Arbeitskreis 1: Straßen, Wege, Plätze, öffentlicher Raum, Arbeitskreis 2: Versorgung, Wohnen, Arbeiten, Arbeitskreis 3: Freizeit und Erholung, Kultur und Bildung, öffentliche Gebäude) im Beisein von Baudirektor Kister, Architekt Tropp und Landschaftsarchitekt Trölenberg statt. (Auf die Darstellung der einzelnen Punkte wird hier verzichtet, weil diese auf der Homepage des Marktes Elsenfeld im Internet – www.elsenfeld.de – nachgelesen werden können.)

Die Frage von Herrn Tropp, ob man sich die Konzentration auf ein Ortszentrum vorstellen könne, wurde von allen Anwesenden bejaht. Gewünscht wurde die Aufwertung des Ortszent-rums Rück im Bereich der Johanniskirche durch Schaffung eines Platzes an der Südseite der Johanniskirche und Ansiedlung eines Dorfladens. Der Dorfladen war auch zentraler Wunsch neben einer Poststelle nach der Auswertung der Fragebogenaktion (128 Rückläufe).

Die Frage, ob die Mittel der DLE auch langfristig gesichert seien, beantwortete Herr Kister dahingehend, daß neben Landesmitteln in zunehmendem Maße europäische Mittel eine Rolle spielen.

Herr Tropp kündigte an, zunächst einen Entwurf der ortsräumlichen Planung und der Grünordnungsplanung auszuarbeiten, in den die Ideen der Arbeitskreise einfließen.

Im Rahmen einer Bürgerversammlung am 24.01.2005 (19.00 Uhr, Turnhalle Rück) wird die ortsräumliche Planung und die Grünordnungsplanung im Entwurf der Öffentlichkeit präsen-tiert.

Weiterhin kündigte Herr Tropp an, die ortsräumliche Planung und die Grünordnungsplanung werden am 01.05.2005 fertiggestellt sein.

Nach Akzeptieren der ortsräumlichen Planung und der Grünordnungsplanung durch die Di-rektion für ländliche Entwicklung und den Marktgemeinderat werden beide Pläne verbindlich und mit konkreten Umsetzungsterminen versehen. Ab diesem Zeitpunkt können dann Dorf-entwicklungsmittel fließen.


Elsenfeld, 15.10.2004
 
Niederschrift über die gemeinsame Sitzung der Arbeitskreise „Dorferneuerung Rück-Schippach“ am 31.03.2004 im Pfarrsaal St. Pius


Herr Kister begrüßte die vollzählig erschienenen Mitglieder der drei Arbeitskreise sowie Herrn Architekt Tropp und den Unterzeichner zur heutigen Sitzung. Bürgermeister Helmut Oberle fehlte entschuldigt.

1. Wahl der Arbeitskreissprecher

Zu Sprechern der Arbeitskreise wurden folgende Personen gewählt:

Arbeitskreis 1 (Straßen. Wege, Plätze – öffentlicher Raum): Bernd Haas, Elsavatalstr. 64, 63820 Elsenfeld Tel. 06022/509921, e-mail-Adresse: Haasbernd@aol.com

Arbeitskreis 2 (Versorgung, Wohnen, Arbeiten): Doris Lubig-Schmidt, Schippacher Str. 4, 63820 Elsenfeld, Tel. 06022/7763, e-mail-Adresse: info@korntruhe.de

Arbeitskreis 3 (Freizeit und Erholung, Kultur und Bildung, öffentliche Gebäude): Alfred Happel, Kirchgasse 6, 63820 Elsenfeld, Tel. 06022/5509, e-mail-Adresse: Alfred.Happel@Obernburg.de


2. Festlegung der Tagungsorte und Tagungszeitpunkte

Als Tagungsort wurde für alle drei Arbeitskreise der Handarbeitsraum der Schule Rück festgelegt. Herr Stephan Kaiser wird Herrn Rektor Markert hierüber informieren.

Tagungszeitpunkt:

Arbeitskreis 1:erstmals am 21.04.2004, 19.30 Uhr, danach jeden 3. Mittwoch im Monat
Arbeitskreis 2: erstmals am 14.04.2004, 19.30 Uhr, danach jeden 2. Mittwoch im Monat
Arbeitskreis 3: erstmals am 21.04.2004, 19.30 Uhr im Lehrerzimmer. Die nächsten Arbeitskreistermine werden arbeitskreisintern festgelegt.


3. Dokumentation der Arbeitskreisarbeit

Über jede Sitzung ist eine kurze Niederschrift anzufertigen. Diese soll per e-mail an den Markt Elsenfeld geschickt werden (e-mail-Adresse: Joachim.Oberle@Elsenfeld.de). Der Markt Elsenfeld leitet die Niederschrift an die jeweiligen Vorsitzenden der Arbeitskreise, an Herrn Kister (e-mail-Adresse: Otto.Kister@dle-wu.bayern.de) und an Herrn Architekt Tropp (e-mail-Adresse: a.burg@htww.de) weiter und wird die Niederschriften über die Homepage des Marktes Elsenfeld (www.Elsenfeld.de) der interessierten Öffentlichkeit zugänglich machen.


4. Sonstiges

- Der Unterzeichner und Herr Kister sicherten den Arbeitskreisen die Unterstützung der Marktverwaltung und der DLE zu. Herr Architekt Tropp kündigte an, jede zweite Arbeitskreissitzung in Beratungsfunktion zu besuchen.

- Der Unterzeichner wird eine Materialkiste für die Arbeitskreise zusammenstellen und die Arbeitsplakate vom Grundseminar Klosterlangheim zur Verfügung stellen.

- Die drei Arbeitskreissprecher werden untereinander einen Termin vereinbaren, wann alle drei Arbeitskreise im Plenum das nächste Mal zusammentreffen (entweder vor oder nach den Sommerferien 2004).

- Die Arbeitskreise sollen monatlich tagen und Ende 2004 mit konkreten Ergebnissen aufwarten, damit das Dorferneuerungsverfahren formell zügig eingeleitet werden kann.


Elsenfeld. 01.04.2004
Joachim Oberle