Aus dem Internetauftritt der Gemeinde Elsenfeld
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PROTOKOLL der Sitzung des AK 3 am 21.04.2004


Teilnehmer:


Jürgen Appel
Stefan Luxem
Julia Brenner
Thorsten Rohleder
Torsten Brenner
Eleonore Sauerwein
Alfred Happel
Martin Schmitt
Michael Hofmann
Johanna Zöller
Stefan Kaiser



1. Festlegung der dringlichsten Punkte:

+ öffentliche Gebäude
- Sanierung der St. Johannes Kirche Rück incl. Umfeld
- Neugestaltung Kirchplatz St. Antonius Kirche Schippach
- Nutzungsmöglichkeit „Krone“ Rück
- Nutzungsmöglichkeit „alter Kindergarten“ Rück
- Sanierung „altes Stegmann Haus“ Schippach

+ Freizeit und Erholung
- Erweiterung der Freizeitanlage (Festplatz) Schippach
- Neuerfassung bzw. Ausschilderung der Wanderwege in Rück und Schippach
- Jugendtreffpunkt

+ Kultur und Bildung (noch offen)


2. Bestimmung (bis zur nächsten Sitzung) des aktuellen Zustandes

- St. Johannes Kirche Rück
- St. Antonius Kirche Schippach
- Freizeitanlage (Festplatz) Schippach


3. Für die nächste Sitzung am 25.05. wurde folgendes vorgesehen:

+ St. Johannes Kirche Rück
- anhand von Plänen das Umfeld der St. Johannes Kirche Rück feststellen und
Vorschläge für die Neugestaltung ausarbeiten
- Sanierung der Außenfront St. Johannes Kirche Rück

+ allgemein
- Erfassung aller öffentl. Gebäude in Rück und Schippach
 
PROTOKOLL der Sitzung des AK 3 am 25.05.2004

Teilnehmer:


Alfred Happel
Martin Schmidt
Thorsten Rohleder
Michael Hofmann
Julia Brenner
Stefan Luxem
Torsten Brenner
Stefan Kaiser
Eleonore Sauerwein
Wolfgang Elbert

Entschuldigt:

Martin Boll
Jürgen Appel


1. Kurzes Resumée der letzten Sitzung vom 21.04.05


2. Gestaltung des Umfeldes rund um die St.Johannes Kirche in Rück

- Neue Nutzung des alten Rathauses (Bürgerhaus, Vereinsheim)
- Dorfplatz rund um die Kirche
- Evtl. Einbeziehung des Gasthaus „Zur Krone“

3. Maßnahmen zur o.g. Umgestaltung

- Erwerb des Grundstückes 132
- Erwerb des Grundstückes 127 und Gebäude dort nach 127 verlegen
- Durchgang zur Gartenstraße ermöglichen
- Antrag formulieren der diese Maßnahmen vorsieht
- Von Verwaltung und Architekturbüro prüfen lassen

4. Allgemeines

- Übergabe von Plänen aller öffentlicher Gebäude an den AK-Vorsitzenden
- Sammlung weiterer Themen (Weinbergkennzeichnung, Feuerwehrhaus)

5. Festlegung der Inhalte der nächsten Sitzung am 21.06.04

- Treffpunkt St.Antonius Kirche in Schippach (19:30 Uhr)
- Begehung der öffentl. Gebäude in Schippach (Hochbehälter, Kirchen, Schule, Leichenhaus, Stegmann-Anwesen, Freizeitanlage)
- Zustand der Gebäude festhalten und Vorschläge für Verbesserungen erarbeiten

 
Protokoll des AK-3 (Freizeit und Erholung / Kultur und Bildung / öffentliche Gebäude)

Montag, 21. Juni 2004

Teilnehmer:


Martin Schmitt,
Thorsten Rohleder,
Julia Brenner,
Torsten Brenner,
Michael Hofmann,
Johanna Zöller,
Martin Boll,
Wolfgang Elbert

Entschuldigt:

Alfred Happel,
Eleonore Sauerwein,
Stephan Kaiser 



Um 19.30 Uhr eröffnete der stellv. AK-Sprecher Martin Schmitt die heutige Sitzung, oder besser gesagt die Ortsbegehung. Denn heute hatten wir uns an der Antonius-Kirche in Schippach getroffen um die öffentlichen Gebäude im Ortsteil Schippach etwas genauer in Augenschein zu nehmen.

Begonnen wurde sogleich mit der alten Dorfkirche von Schippach die sich in einem guten Zustand befindet. Jedoch wurde angemerkt, dass diese Kirche noch über keine Orgel verfügt. Einige Verbesserungsvorschläge für den Vorplatz der Kirche wurden diskutiert. Dieser könnte z.B. durch eine Infotafel für Vereine und auswärtige Besucher durch seine zentrale Lage bestens genutzt werden.

Auch das gegenüberliegende älteste Gebäude von Schippach wurde begutachtet und man kam zu der Übereinstimmung: Dieses Gebäude muss erhalten werden! Hier währe ein Erwerb durch die Gemeinde und ein sinnvoller Ausbau durch die Dorfentwicklung sehr angebracht.

Auf dem Weg zur St.-Pius-Kirche besichtigten wir den Friedhof und die dazugehörende Leichenhalle. Hier wurde festgestellt, dass diese eventuell in der gleichen Farbe wie die Friedhofsmauer neu gestrichen werden könnte.

Die St.-Pius-Kirche und ihr Umfeld sind in einem sehr guten Zustand. Am Bildstock des St. Pascalis könnten Restaurations-Arbeiten durchgeführt werden, da dieser schon sehr morsch und kurz vor dem Verfall ist. Auch wäre hier ein schöner Sitzplatz unter der Linde angebracht. Eine Sitzbank rund um den Baum würde sich wunderbar anbieten.
Die Planung für ein neues Pfarrheim sieht den Bau oben an der Klosteranlage vor. Hier wurde überlegt, ob es nicht sinnvoller währe diesen Bau unten hinter dem Friedhof zu errichten.

Unser weiterer Weg führte uns über den Pausenhof an der Schule Schippach vorbei. Die Außenanlage wurde erst vor kurzem durch die Eltern in einen sehr lobenswerten Zustand gebracht.

Der Hochbehälter befindet sich in einem, zumindest äußerlich guten und akzeptablen Zustand. Über die Technik konnten wir uns kein näheres Bild machen. Hierfür fehlt uns auch das notwendige Fachwissen.
Auf dem Weg zur Schneider-Anlage wurden wir durch einen plötzlichen Regen zu einer kleinen Pause gezwungen. Diese nutzen wir um die Termine für Juli festzulegen:

AK-Sitzung am Mi. 07. Juli 2004 19.30 (Rathaus Rück)
AK-Sitzung am Do. 21. Juli 2004 19.30 (Rathaus Rück)

An einem dieser Termin möchten wir unsern Architekt Herr Tropp einladen, um mit Ihm unser bisherigen Ideen zu diskutieren.

Nach der kurzen Pause machten wir uns wieder auf den Weg und stellten leider von weitem schon fest, dass die Schneider-Anlage etwas verwachsen ist. Die Erholungsanlage sollte zum Wohle aller Bewohner und Besucher von Rück-Schippach erhalten werden. Hierzu sind aber einige erhaltende Maßnahmen an den Bauten, Pflege der Wege und das gelegentliche mähen des Grases notwendig.

Zuletzt besichtigten wir noch die Freizeit- und Erholungsanlage (Festplatz) in Schippach. Da diese auch durch auswärtige Besucher sehr stark genutzt wird sollten dort öffentliche Toiletten errichtet werden. (Aus den Gebüschen sind schon eindeutige Gerüche wahrnehmbar.) Auch der Boden an den Sportgeräten (Volleyballnetz und Basketballkorb) sollte verbessert werden, da hiervon eine Verletzungsgefahr ausgeht. Die vorhandene Sitzecke neben dem leider fehlenden Maibaum sollte wieder in einen annehmlichen Zustand gebracht und mit einer Überdachung versehen werden. Dies würde bei Regen dann auch das Haus auf dem Spielplatz entlasten!

Bei der Begehung ist uns aufgefallen, dass fast keine Sitzbänke (oder nur in schlechtem Zustand) in Schippach vorhanden sind. Diese Misere könnte man durch die Werkstätten des Kloster Himmeltal beheben lassen.
Mit entsetzen mussten wir auch eine Haufen mit Grasabfällen am Radweg, gegenüber der Brücke zum Fußballplatz, entdecken. Dieser sollte schnellstens beseitigt werden.

Ende der Sitzung / Ortsbegehung 21.15 Uhr.


Mit freundliche Grüßen

Thorsten Rohleder
 
Protokoll des AK-3 (Freizeit und Erholung / Kultur und Bildung / öffentliche Gebäude)

Donnerstag, 22. Juli 2004


Teilnehmer:


Alfred Happel
Martin Schmidt
Torsten Brenner
Thorsten Rohleder
Johanna Zöller
Martin Boll

Gäste:
Herr Tropp (Planer)
Joachim Oberle

Entschuldigt:

Julia Brenner
Eleonore Sauerwein
Stephan Kaiser


Pünktlich um 19.30 Uhr wurde die Sitzung durch den stellv. AK-Sprecher Martin Schmidt eröffnet, da Alfred Happel aus beruflichen Gründen erst etwas später kam.
Er begrüßte auch unseren Planer Herr Tropp und Joachim Oberle vom Markt Elsenfeld, die unsere heutige Sitzung besuchten.

Bei einem kleinen Rückblick über die vergangenen Sitzungen sprach Martin die etwas schlechte Disziplin in unserem AK an, da z.B. beim letzten Treffen nur zwei Personen anwesend waren. Er wünschte sich eine bessere Beteiligung aller und bat darum, dass man sich doch künftig bitte rechtzeitig entschuldigt.

Beim Rückblick, besonders auf die letzte Sitzung, kam das Gespräch auf das so genannte „Barbara-Weigand-Haus“. Hier wurde durch Architekt Tropp richtig gestellt, dass es sich bei diesem Gebäude nicht um das ehemalige Wohnhaus von Barbara Weigand handelt. Sie lebte lediglich in der Nachbarschaft. Aber das Gebäude ist für das Dorfbild prägend und sollte erhalten bleiben. Herr Tropp hatte schon die Möglichkeit genutzt und das Gebäude mit der Gemeinde besichtigt. Leider konnte er nicht sehr viel Gutes über den baulichen Zustand berichten. Das Haus ist nur noch zu 1/3 erhalten (Torbogen, Torhaus und Keller). Wie Joachim Oberle noch anmerkte prüfte die Denkmalpflege das Gebäude auch schon und Herr Dr. Karle kam zu dem Entschluss dass es sich hier nicht um ein um jeden Preis zu schützendes Haus handelt.

Jedoch abgesehen von diesem Gebäude ist das Thema „Barbara Weigand“ ein sehr guter Aufhänger für Rück-Schippach. Dies würde auch durch die angestrebte Seligsprechung stark unterstützt und könnte den Tourismus nach Rück-Schippach bringen.


Das heutige Thema: Öffentlichen Gebäude in Rück
Diese sind wir, teils nur gedanklich, abgelaufen.

Die 3. Kirche von Rück-Schippach ist die Rücker-Dorfkirche. Diese haben wir kurz besichtig, da sie ja direkt neben unserem Sitzungsraum liegt. Auch das Umfeld wurde in genaueren Augenschein genommen. Hier wird ein Dorfplatz angestrebt, der sich neben dem Hinterhof der Kirche auch noch auf das Nachbaranwesen erstrecken könnte.

Das Rathaus/Feuerwehrhaus in Rück würde auch besichtigt. Da die Feuerwehr auf unzumutbar engem Raum agiert (Zugang zu den Spinten mit der Einsatzkleidung nur durch das Löschfahrzeug möglich uvm…) wurde hier sofort klar: Die Feuerwehr braucht mehr Platz!
Eine Aussiedlung der Feuerwehr, eventuell in den Weinbauhof oder gar in ein neues Gerätehaus, ist also anzustreben. Dadurch würden auch Räume (Büro, Sitzungssaal und Garagen) im Rathaus frei. Die Zimmer im OG könnten durch andere Vereine genutzt werden, die Garage würde dann für eine gemeinschaftliche Nutzung bei Festen am Dorfplatz usw. ohne größeren Aufwand als Ausschank oder Küche zu Verfügung stehen.

Die Krone (Wirtshaus) befindet sich seit gut einem Jahr auch im Besitz der Gemeinde. Hier könnte man versuchen einen Investor zu finden, der das Wirtshaus wieder belebt.

Der alte Kindergarten wurde nur theoretisch besprochen. Er befindet sich derzeit noch im Besitz der Kirche. Hier könnte man z.B. über eine Umgestaltung zu einem Begegnungshaus mit Jugendtreff nachdenken. Der große Saal währe für Familienfeierlichkeiten gut geeignet.

Schule und Turnhalle befinden sich in einem guten Zustand und werden auch ihrem Zweck entsprechend genutzt.

Auf den Friedhof in Rück wurde nicht weiter eingegangen. Hier scheint alles zum Besten.

Um so mehr wurde über die Zukunft des Weinbauhofes diskutiert. Dieser ist zurzeit von der Gemeinde verpachtet. Da die Feuerwehr im alten Rathaus auf zu engem Raum untergebracht ist, würde sich im ersten Moment der Weinbauhof als Ausweichplatz für diese bestens eignen. Bei tieferen Diskussionen wurde jedoch klar dass ein vorschriftsmäßiger Ausbau mit enormen Kosten verbunden ist. Daher wurde über einen Neubau gegenüber den bestehenden Hallen nachgedacht. Durch diesen Bau hätte die Feuerwehr ein, allen Vorschriften entsprechendes Gebäude und könnte den vorhandenen Hof und die Ausfahrt mit nutzen. Aber eine intensivere Planung sollte hier mit der Feuerwehr abgesprochen werden.


Gegen Ende unserer Sitzung erläuterten unser Planer Herr Tropp und Herr Oberle noch die weiter Vorgehensweise im Dorferneuerungsprozess:

Die Vorschläge der einzelnen Arbeitskreise werden nicht sofort umgesetzt, sondern sollten bis September / Oktober in der gemeinsamen Sitzung gesammelt werden. Dort übernimmt der Planer die Vorstellungen und Wünsche der AKs und erstellt daraus den Rahmenplan für die Dorferneuerung. Dieser wird dann im Mai 2005 der Direktion für Ländliche Entwicklung vorgelegt. Diese entscheidet dann über die Einleitung des Dorferneuerungsverfahrens. Erste Zuschüsse könnten schon ab Juli 2005 fließen.
(Weitere Informationen zum Verfahren im Internet: http://www.dle-wuerzburg.bayern.de)


Nächster Termin:

Montag, 06. September 2004 um 19.30 Uhr im Rathaus Rück

Themen:

-Bessere Nutzung des Tourismus in Rück-Schippach
-Zusammenfassung der Pläne des AK3


Ende der Sitzung 21.45 Uhr.


Mit freundliche Grüßen
Thorsten Rohleder
 
Protokoll des AK 3 (Freizeit und Erholung/Kultur und Bildung/öffentl. Gebäude)
am Montag, den 6.9.2004 - 19.30 im alten Rathaus Rück - Feuerwehrsitzungssaal


Teilnehmer:


Alfred Happel
Martin Schmidt (ab 21.oo Uhr)
Thorsten Rohleder
Hofmann Michael
Wolfgang Elbert
Stefan Luxem
Thorsten Brenner

Nicht anwesend:

Jürgen Appel
Eleonore Sauerwein
Stefan Kaiser
Johanna Zöller
Julia Brenner
Martin Boll

Der Sprecher des AK 3 Alfred Happel begrüßt zur heutigen Sitzung die anwesenden Teilnehmer.
Herr Happel trägt eingangs vor, dass der zuständige Sachbearbeiter des Marktes Elsenfeld Joachim Oberle mitgeteilt hat, dass sich am Dienstag, den 12.10.2004 - 19.oo Uhr im Pfarrsaal St. Pius in Schippach alle Arbeitskreise treffen um abschließend ihre Besprechungsergebnisse bekanntgegen. Hierzu wird das Büro Tropp anwesend sein, um die Vorschläge der Arbeitskreise in die Planung einzuarbeiten.

Auf Grund dieser Tatsache werden heute nochmals alle Protokolle durchgesprochen und die einzelnen Punkte beraten die in der Abschlusssitzung vorgetragen werden sollen. Die Anwesenden sind sich einig, dass alle protokollarisch festgehaltene Punkte in ihrer Gesamtheit vorgetragen werden, auch wenn bereits andere Arbeitskreise diese Punkte aufgegriffen haben.

Über die bereits festgelegten Punkte wurde heute angeregt, noch folgende Punkte mit ein den Maßnahmekatalog mit aufzunehmen:

Verbesserungsvorschläge auf dem Festplatzgelände
- Einrichtung eines Grillplatzes
- Einrichtung eines öffentl. WC
- Überdachung Platz hinter Maibaum
- Sitzgelegenheiten und Ruhebänke im Dorf
- Standort für Weihnachtsbaum in Rück
- Entfernung Schaukasten zwischen Johanneskirche und altem Rathaus
- Bessere Hinweise auf den Weinort Rück an den Ortseingängen
- Verbesserung Zugangsweg von Johanneskirche zum Friedhof
- Ausgestaltung der alten Dorfbrunnen
- Sanierung der Außenfassade der Johanneskirche in Rück

Kulturelles Angebot
- Einbindung Kloster Himmelthal
- Einbindung Barbara Weigand

Alfred Happel bittet nochmals darum, dass alle Mitglieder des Arbeitskreises an der abschließenden Sitzung am Dienstag, den 12.10.2004 im Pfarrsaal St. Pius teilnehmen.
Sollten noch Punkte offen sein, bitte ich mir diese mitzuteilen, damit diese in den Maßnahmekatalog mit aufgenommen werden können.


Sitzungsende 21.15 Uhr