Kurzprotokoll
über die 2. Sitzung
des Arbeitskreises „Neukonzeption der Wanderwege“
am Montag, 20.04.2009 im kleinen Sitzungssaal des Rathauses Elsenfeld
Teilnehmer:
Stephan Kaiser, Dietmar Boll, Thomas Becker, Michael Abb, Helmut Hein, Jürgen Bräutigam (Jagdpächter Elsenfeld), Josef Fischer (zuständiger Revierförster), Leslie Raab, Klaus Ballmann (Umweltbeauftragter), Stefan Weigand (Vorsitzender Heimat- und Museumsverein)
Entschuldigt fehlten:
Helmut Schuster, Wilfried Schlüter, Klaus Matthiowetz
Beginn: 19.00 Uhr
Ende: 21.30 Uhr
1. Fränkischer Marienweg
Die bewährte Trasse sollte belassen und nur im Bereich der Gemarkungsgrenze Elsenfeld-Kleinwallstadt so verlegt werden, daß die Marienkapelle am Waldrand mit eingebunden wird: Aus Richtung Hofstetten kommend an der Gemarkungsgrenze Elsenfeld-Kleinwallstadt von der bisherigen Trasse abzweigend, der Gemarkungsgrenze nach Westen folgend bis zur Judas-Thaddäus-Kirche/Marienkapelle (Pavillion mit Wasserzapfstelle vorhanden, ebenso Parkplatz), dann dem Waldrand folgend und nach ca. 300 m wieder auf die alte Trasse stoßend.
2. Örtliches Wanderwegekonzept
Unter den Prämissen, daß die örtlichen Wanderwege möglichst von Naturparkparkplätzen ausgehen sollen und die überörtlichen Wanderwege verbinden sollen, wurde einvernehmlich folgendes Konzept entwickelt:
· Örtlicher Wanderweg EL 1:
Ausgangspunkt: P 178 „Forstwald“, im Plan blau/rot gestrichelt, dem Verlauf des Forstwaldrandes auf dem geschotterten Waldweg Richtung Schippach verlaufend, dort der asphaltierten Ortsstraße Hoffeldstraße wenige Meter folgend, die Freizeitanlage "Antoniusstraße“ kreuzend, auf den Kulturrundweg Rück-Schippach stoßend, diesem über die St.-Johannes-Kirche in den Weinberg folgend, von dort nach Norden abzweigend und dann auf einen gemächlich abfallenden geschotterten Waldweg Richtung Elsenfeld führend, wo der Weg EL 1 im Bereich des Naturparkparkplatzes P 179 (Eichelsbacher Weg/Abzweig Grotte) auf den Fränkischen Rotweinwanderweg stößt. Über den M-Weg kommt man auf Feldwegen den Bachlauf der Elsava kreuzend wieder zum Ausgangspunkt P 178 zurück.
Vorteil: Landschaftlich sehr reizvoller Verbindungsweg zwischen Elsenfeld, Schippach und Rück, sehr abwechslungsreich.
· Örtlicher Wanderweg EL 2:
Ausgangspunkt P 178, gekennzeichnet durch blau/pink gestrichelte Linie, dem geschotterten Hauptforstweg bergauf folgend über den Rastplatz am Hochpunkt (225 m NN) verlaufend, an den östlichen Forstwaldrand stoßend, von dort die Feldflur und die Kreisstraße MIL 34 überquerend, parallel zur Streiter Straße verlaufend, dann der Gemarkungsgrenze Rück-Streit folgend, östlich von Streit nach Norden Richtung Kloster Himmelthal abknickend und auf den Parkplatz am Kloster Himmelthal stoßend.
Vorteil: Verbindung zwischen Elsenfeld und Streit und Kloster Himmelthal,
· Örtlicher Wanderweg EL 3
Ausgangspunkt: Naturparkparkplatz P 182 (neu), rot gestrichelt. Den Ortsstraßen Antoniusstraße, Mechenharder Straße, Buchrain folgend, steil bergan steigend bis zum Schippacher Hochbehälter (exzellenter Fernblick, an klaren Tagen bis Frankfurt und den Feldberg, dort Sitzgarnitur), dem Waldrand Richtung Süden folgend, die Streiter Straße kreuzend, am Hungerbrunnen vorbeiführend, danach rechtwinklig Richtung Westen auf dem alten Kirchenweg Erlenbach-Streit über landwirtschaftlich genutzte Fläche verlaufend, am Waldrand rechtwinklig nach Norden abknickend und dann nach kurzer Strecke auf die neu vorgeschlagene Trasse des Rotweinwanderwegs stoßend.
Vorteil: Landschaftlich sehr reizvoller Weg, meist auf schmalen Pfaden am Waldrand entlang verlaufend.
· Örtlicher Wanderweg EL 4
Ausgangspunkt: Neu vorgeschlagener Naturparkparkplatz am Kloster Himmelthal rot gestrichelt, dort die Elsava überquerend, einem breiten Waldschotterweg nach Osten, später nach Norden folgend, dann nach Norden abknickend und nach wenigen Metern auf die Eichelsbacher Feldflur stoßend, von dort dem zunächst gemächlich ansteigenden rollierten, später weitgehend flach verlaufenden asphaltierten Landwirtschaftsweg folgend über die Eichelsbacher Feldkapelle bis kurz vor Eichelsbach (auf dieser Strecke wird der Asphaltweg durch hervorragende Fernblicke über weite Teile des Südspessarts entschädigt). Kurz vor Eichelsbach knickt EL 4 dem Kulturrundweg „Weißer Leimen“ folgend nach Westen ab und verläuft von dort auf schmalen Waldwegen bergab Richtung Südwesten und stößt kurz vor Erreichen des Rücker Weinbergs auf einen Schotterweg dem er bergab über eine 180° Kehre nach Rück folgt bis zum Naturparkparkplatz P 181 (im Weinberg). Vom Parkplatz P 181 kann über den Rotweinwanderweg das Kloster Himmelthal und somit der Ausgangspunkt wieder erreicht werden.
Vorteil: Landschaftlich sehr reizvoll, anspruchsvoll, dem historischen Verbindungsweg zwischen Kloster Himmelthal und Eichelsbach der auch ein alter Wallfahrtsweg nach Walldürn war, streckenweise folgend, Verbindungsweg zwischen Rück und Eicheslbach bzw. zwischen Kloster Himmelthal und Eichelsbach.
· Örtlicher Wanderweg EL 5
Ausgangspunkt: Naturparkparkplatz P 180 (Eichelsberghalle), blau gepunktet, von dort bergauf gehend auf gut ausgebauten Schotterwegen über die Höhe 407 bis zum „Zollstock“, dort auf den Kulturrundweg weißer Leimen stoßend. Von hier aus kann über bestehende Wanderwege auf kurzem Weg Hausen oder auch der Heimatenhof erreicht werden. Über den Kulturrundweg „Weißer Leimen“ und das Kinzbachtal kommt man zurück zum Ausgangspunkt.
Vorteil: Über eine kurze auszuweisende Wegeverbindung erschließt sich an der Wegespinne „Zollstock“ eine Vielzahl von gern genutzten Wandermöglichkeiten in alle Richtungen.
Die örtlichen Wanderwegevorschläge wurden in einen Lageplan M 1 : 10.000 eingetragen.
3. Diskussion über die Ausweisung spezieller Walking- und Mountainbike-Routen
Klaus Ballmann, der auch in der Walkinggruppe des Turnvereins aktiv ist, legte drei Walkingrunden, zwei davon im Staatsforst und eine im Elsenfelder Wald in den Kategorien leicht, mittel und schwieriger vor. Diese wurden von den Anwesenden befürwortet und könnten ohne weiteres ausgewiesen werden. Sie verlaufen mit Ausnahme eines kurzen Stücks auf der Route 3 (Elsenfelder bzw. Rücker Wald) auf gut ausgebauten Schotterwegen.
Die vorgeschlagenen Walkingrunden sind ebenfalls aus einem beigefügten Plan ersichtlich.
Von der Idee, eine Mountainbikestrecke auszuweisen, wurde Abstand genommen. Josef Fischer verwies auf die sich stellenden Haftungsfragen bei offiziell ausgewiesenen Mountainbikestrecken, etwa im Fall von Sturmschäden. Joachim Oberle meinte, gerade schmale Pfade seien für Mountainbiker interessant. Diese sollten aber aus Gründen des Naturschutzes und da sie häufig mitten durch die Jagdreviere führen, auch aus Gründen des Jagdschutzes nicht angeboten werden. Herr Bräutigam hielt die Elsenfelder, Rück-Schippacher und Eichelsbacher Gemarkung für zu klein, um dort einen attraktiven Mountainbikeweg auszuweisen. Auch die Mountainbiker Thomas Becker und Michael Abb bestanden nicht auf die Ausweisung eines eigenen Mountainbikeweges. Michael Abb regte an, der ADFC sollte sich für zwei bis drei überregionale Mountainbiketrassen durch den Spessart einsetzen.
4. Sonstiges
4.1 Der Vorschlag von Bürgermeister Luxem, im Weinberg Rück auf der Weinbergsüberfahrt im Zusammenhang mit dem Fränkischen Rotweinwanderweg eine Rotweinwanderweg- und Weinbergserläuterungstafel aufzustellen, ähnlich wie dies in Erlenbach und Klingenberg der Fall ist, fand allgemeine Zustimmung.
4.2 Als Wegemarkierer würden sich die Herren Horst Schäfer, Bildstr. 15, 63820 Elsenfeld, Tel. 06022/1594, Dietmar Boll, Waldstr. 11, 63820 Elsenfeld, Tel. 06022/1591, e-mail: dietmar.boll@freenet.de, Leslie und Ralf Raab, Bussardstraße 21, 63820 Elsenfeld, Tel. 06023/961151, e-mail: alrodofe.elsenfeld@t-online.de und Stephan Kaiser, Hoffeldstr. 6, 63820 Elsenfeld, Tel. 06022/8869, e-mail: sterikai@gmx.de zur Verfügung stellen.
5. Wegequalität
Aufgrund der drängenden Zeit (das Wanderwegekonzept soll Ende April 2009 abgegeben werden) können die vorgeschlagenen Wege nicht mehr begangen werden. Es ist aber festzustellen, daß diese, sofern nicht anders beschrieben, weitgehend geschotterten Waldwegen folgen. Lediglich in den innerörtlichen Abschnitten sowie im Rücker Weinberg und zwischen der Feldkapelle und dem Ortsteil Eichelsbach verlaufen diese auf asphaltierten Straßen.
Joachim Oberle wird das erstellte Wanderwegekonzept Frau Heidrun Schuck mit den beiden Sitzungsprotokollen zuleiten.
Elsenfeld, 23.04.2009
Joachim Oberle
Kurzprotokoll
über die 1. Sitzung des
Arbeitskreises „Neukonzeption der Wanderwege“
am Montag, 30.03.2009
im kleinen Sitzungssaal des Rathauses Elsenfeld
Teilnehmer: Herr Stephan Kaiser, Herr Dietmar Boll, Herr Helmut Schuster, Herr Thomas Becker, Herr Michael Abb, Herr Helmut Hein, Herr Wilfried Schlüter, Herr Jürgen Bräutigam, Herr Josef Fischer, Herr Ulrich Hellmann, Herr Andreas Amrhein, Frau Leslie Raab, Herr Klaus Matthiowetz, Herr Klaus Ballmann, Herr Horst Schäfer, Herr Stefan Weigand, Herr Joachim Oberle
Beginn: 19.00 Uhr
Ende: 21.30 Uhr
1. Begrüßung
Joachim Oberle begrüßte im Auftrag des Bürgermeisters die Anwesenden.
2. Bestimmung der Wanderziele mit Erlebnispotential
Folgende Wanderziele mit Erlebnispotential wurden von den Arbeitskreisteilnehmern genannt:
- Elsenfeld: Alte Kirche, Heimatmuseum, Lourdesgrotte, Marienkapelle, Rotes Kreuz, Zweites Bild, Beach- und Freizeitpark, Weg durch den Forstwald (dicke Buche/Bild), Dampfmaschine,
- Rück: Weinberge, Weinbergspavillon, St.-Johannes, Kloster Himmelthal, Backofen
- Schippach: St.-Antonius, Streiter Kirchenweg, Oberschippacher Brunnen, Hungerbrunnen, Bubenkreuz, Streuobstwiesen Schippach, Schippacher Hochbehälter (Aussichtspunkt), Freizeitanlage Antoniusstraße, Wildgehege
- Eichelsbach: St. Barbara, Passhöhe Eichelsbach, Feldkapelle Eichelsbach, Höhenweg Eichelsbach (Aussicht)
Vorgeschlagen wurde die Erläuterungstafel des Kulturrundwegs weißer Leimen zur Passhöhe Eichelsbach an den eigentlich richtigen Platz nördlich der Gemeindeverbindungsstraße zu setzen, von wo aus man an klaren Tagen einen Blick bis Frankfurt/Großer Feldberg im Taunus hat. Dieser Aussichtspunkt sollte mittelfristig mit einem Haltepunkt, einer Bank und einem Baum versehen und an das Wegenetz angebunden werden.
3. Festlegung der Wanderparkplätze mit Naturparkrundwegen
- P 178 „Forstwald“: Soll beibehalten werden
- P 179 „Eichelsbacher Weg/Abzweig Grotte“: Sollte gestrichen und ans Schützenhaus verlegt werden. Begründung: Am alten Standort sind nur noch zwei bis drei funktionsfähige Parkplätze vorhanden. Der Rest ist zugewuchert. Die Anbindung an die Gemeindeverbindungsstraße Eichelsbacher Weg liegt in einem Kurvenbereich mit schlechter Sicht und Gefällstrecke. Vorgeschlagen wird als Alternativstandort der vorhandene Parkplatz am Schützenhaus (ca. 25 bis 30 Parkmöglichkeiten, zwei Lokale in unmittelbarer Nachbarschaft). Aber: Ein Anruf des Unterzeichners beim Vorsitzenden des Schützenvereins ergab, daß diese Parkplätze bei Biergartenbetrieb und Schützen-/Bogenschützenbetrieb im Sommer bereits jetzt nicht ausreichen und deshalb dort kein Naturparkparkplatz ausgewiesen werden sollte. Es bleibt deshalb die Überlegung, den bisherigen Naturparkparkplatz beizubehalten und zu ertüchtigen.
- P 181 „Im Weinberg“: Standort ist ideal und soll beibehalten werden. Doppelseitiges Hinweisschild mit Entfernungsangabe 300 m sollte an der Einmündung des Weinbergswegs in die Elsavatalstraße aufgestellt werden.
- P 182 bisheriger Standort im Bereich der St.-Pius-Kirche sollte aufgegeben werden. Statt dessen sollte als Ersatzstandort ein Parkplatz „Freizeitanlage Antoniusstraße“ ausgewiesen werden (Vorteil: Einstieg in den Kulturrundweg Rück-Schippach, Einstieg in den Rotweinwanderweg, am Elsavatalradweg gelegen, schöner Spiel- und Bolzplatz nebenan).
- P 180 „Eichelsberghalle“: sollte beibehalten werden
- Vorschlag neuer Naturparkparkplatz an der Ostseite des Klosters Himmelthal
4. Neuerstellung des Wanderwegekonzepts (Entflechtung der Trassenführungen des Rotweinwanderwegs, des Marienwanderwegs und des M-Wegs in bisher parallel verlaufenden Abschnitten)
4.1 Rotweinwanderweg
Die bisherige Trasse am Anknüpfungspunkt Mainbrücke Obernburg-Elsenfeld bis in den Rücker Weinberg hat sich bewährt. Im Rücker Weinberg sollte statt des mittleren Weinbergswegs der obere Weinbergsweg direkt am Waldrand entlang gewählt werden (Vorteile: wunderbare Aussicht, neue Sitzgarnitur am Hochpunkt, Direktanbindung des überdachten Weinbergspavillons mit Sitzecke). An der unteren Weinbergsüberfahrt stößt diese neue Variante auf den bestehenden Rotweinwanderweg.
Bereits jetzt führen durch den Weinberg zwei Alternativtrassen. Es wird unbedingt angeregt, nur einen einzigen Rotweinwanderweg durch den Weinberg zu legen.
Nach dem Weinberg am sogenannten „Haseneck“ (Kreuzung des Rotweinwanderwegs mit dem Erlengraben) soll die Rotweinwanderwegtrasse geringfügig verlegt werden, so daß ein weiterer wunderschöner Aussichtspunkt mit neuen Sitzbänken angebunden wird. Von dort fällt der Weg sachte bis zum Kloster ab und stößt noch vor dem Kloster auf die alte Rotweinwanderwegtrasse.
Ab Schippach soll die Rotweinwanderwegtrasse verlegt werden:
Neue Wegeführung: Waldstraße – Straße „Am Hang“ – Pfad zum Armbergskopf – Am Wendehammer Emil-Hartig-Straße rechts weg durch Streuobstwiesen, dem Forstwaldrand Richtung Süden folgend, den Wittersbach querend weiter am Waldrand Richtung Mechenhard, vor Mechenhard nach rechts Richtung Erlenbach abbiegend, in Erlenbach „an der Bilz“ auf die alte Rotweinwanderwegtrasse stoßend.
4.2 Maintalweg (M-Weg)
Die bewährte Trasse sollte belassen und lediglich durch folgende zwei Änderungen verbessert werden:
- Aus Richtung Hofstetten kommend an der Gemarkungsgrenze Elsenfeld-Kleinwallstadt von der bisherigen Trasse abzweigend, der Gemarkungsgrenze nach Westen folgend bis zur Judas-Thaddäus-Kirche/Marienkapelle (Pavillion mit Wasserzapfstelle vorhanden), dann dem Waldrand folgend und nach ca. 300 m wieder auf die alte Trasse stoßend.
- Am Naturparkparkplatz Forstwald P 178 von der bisherigen Trasse abzweigend Untervariante a : Dem Waldrand nach Süden folgend bis zur Orgelwiese, dort nach links abzweigend, die Orgelwiese querend bis zum Erlenbacher Waldfriedhof, an der Ostseite des Waldfriedhofs entlang und wieder auf die alte Trasse stoßend.
- Untervariante b) ab dem Naturparkparkplatz P 178 Forstwaldrand. Ein kurzes Stück der bisherigen Trasse folgend, dann nach rechts auf
einen geschotterten Waldweg abbiegend und diesem Richtung Erlenbach bis zur Orgelwiese folgend, dann wie Untervariante a)
- Vorteil der Untervariante a): Waldrand mit besseren Aussichten
- Vorteil der Untertvariante b): Etwas kürzer; insgesamt sind die Untervarianten a) oder b) zwischen dem Parkplatz P 178 und dem Waldfriedhof Erlenbach kürzer als die bisherige Variante, die ausschließlich durch Wald führt und keinerlei Blick Richtung Maintal gewährt.
In Anbetracht der fortgeschrittenen Zeit wurden folgende Tagesordnungspunkte vertagt:
- Alternativtrasse Fränkischer Marienweg
- Örtliches Wanderwegekonzept
- Diskussion über die Ausweisung spezieller Walking- und Mountainbikerouten
Die nächste Arbeitskreissitzung wurde für Montag, 20.04.2009, 19.00 Uhr im kleinen Sitzungssaal des Rathauses Elsenfeld angesetzt. Ein eigenes Einladungsschreiben wurde von den Anwesenden nicht für erforderlich gehalten. Das Protokoll der heutigen Sitzung mit der Trasse des bisherigen Fränkischen Marienwanderwegs zwischen Obernau und Röllbach (Arbeitsgrundlage) wird auf die Homepage des Marktes Elsenfeld (www.elsenfeld.de, Link „Neukonzeption Wanderwege“) gestellt.
Elsenfeld, 31.03.2009
Joachim Oberle
©2012 Elsenfeld www.elsenfeld.de
